Meine Lesestatistik für das Jahr 2016

lesestatistikGelesene Bücher: 32
Bücher pro Monat: 2,6
Gelesene Seiten: 11507
Seiten pro Monat: 959
Seiten pro Tag: 31,5
Durchschnittliche Bewertung: 4,06 Sterne

Januar

  • Passagier 23 von Sebastian Fitzek  – 426 S.  ★★★★★
  • Trigger von Wulf Dorn – 427 S.  ★★★★☆
  • Zerrissen zwischen Extremen von Dr. Jerold J. Kreisman – 408 S. ★★★★☆
  • Sie nannten mich Es von Dave Pelzer – 156 S. ★★★☆☆

Februar

  • Mitosis von Brandon Sanderson – 35 S. ★★★★☆
  • Jenseits der Finsterbachbrücke von Antonia Michaelis – 349 S. ★★★★☆
  • Lizenz zum Essen von Gunter Frank – 332 S. ★★★★☆
  • Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes – 520 S. ★★★★★

März

  • Fuck your friends von Sophie Andresky – 253 S. ★★★★☆

April

  • Saeculum von Ursula Poznanski – 493 S. ★★★★☆

Mai

  • Die Wunschliste von Jill Smolinski – 408 S. ★★☆☆☆
  • Die Straße von Cormac McCarthy – 253 S. ★★★★☆
  • Firefight von Brandon Sanderson – 458 S. ★★★★☆

Juni

….Leseflaute….

Juli

  • Peter Pan von J. M. Barrie – 213 S. ★★★★☆
  • Percy Jackson: Der Fluch des Titanen von Rick Rioardan – 368 S. ★★★★☆
  • Wir können alles sein, Baby von Julia Engelmann – 91 S. ★★★★★
  • Dancing Jax – Auftakt von Robin Jarvis – 544 S. ★★★★★

August

  • Fangirl von Rainbow Rowell – 448 S. ★★★★☆

September

  • Lichtblaue Sommernächte von Emily Bold – 380 S. ★★★★☆
  • Fledermausland von Oliver Dierssen – 447 S. ★★★☆☆
  • Das Wörterbuch der Liebenden von David Levithan – 212 S. ★★★★☆
  • Die Tochter der Tryll: Verborgen von Amanda Hocking – 304 S. ★★★★☆

Oktober

  • Die Tochter der Tryll: Entzweit von Amanda Hocking – 343 S. ★★★★★
  • Die Tochter der Tryll: Vereint von Amanda Hocking – 345 S. ★★★★☆
  • Return Man von V. M. Zito – 544 S. ★★★★★
  • Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs – 410 S. ★★★★★

November

  • Die Stadt der besonderen Kinder von Ransom Riggs – 480 S. ★★★★★
  • Mythos Diät vom Tim Spector – 416 S. ★★★★☆
  • Der Nachtwandler von Sebastian Fitzek – 320 S. ★★★★☆

Dezember

  • Sarg niemals nie von Dan Wells – 320 S. ★★★☆☆
  • Der Schatten des Chamäleons von Minette Walters – 448 S. ★★★☆☆
  • Simplify your love von Marion & Werner Küstenmacher – 356 S. ★★★★☆

 

 

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Mein Buchjahr in 30 Fragen – Teil 3

Der dritte und finale Teil von Tina Bookaholics Jahresrückblick 2016.

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Verschiedenes

18. Bester Kuss – Habt Ihr bei einem Kuss so richtig mitgefiebert, erleichtert aufgeseufzt, richtig Lust aufs Küssen bekommen?
Antwort: Da ich wenig romantische Bücher gelesen habe, fällt mir da jetzt kein besonderer Kuss ein.

19. Beste Liebesszene – Wenn es nicht beim Küssen bleibt, welche Liebesszene hat Euch am meisten angesprochen?
Antwort: So eine richtig schöne Liebesszene ist mir in den Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe, auch nicht im Gedächtnis geblieben.

Firefight (Reckoners, #2)20. „Lachkrampf“– Bei welchem Buch konntet Ihr am herzhaftesten lachen?
Antwort: So ein richtig lustiges Buch habe ich nicht gelesen, aber in Firefight von Brandon Sanderson haben mich Davids Metaphern schon das ein oder andere Mal schmunzeln lassen.

 

Ein ganzes halbes Jahr21. „Heulkrampf“ – Bei welchem Buch habt Ihr am meisten geweint bzw. hättet am meisten heulen können?
Antwort: Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes und Lichtblaue Sommernächte von Emily Bold waren Bücher bei denen ich so richtig geweint habe.

 

Passagier 2322. Bestes/ liebstes Setting – Euer Lieblingsland/ Eure Lieblingsstadt, eine wundervoll gestaltete Fantasywelt – Welches Setting hat Euch besonders beeindruckt?
Antwort: Das Kreuzfahrtschiff als Handlungsort fand ich interessant und spannend.

23. „The big screen“ – Welches Buch würdet Ihr am liebsten verfilmt sehen?
Antwort: Die Tochter der Tryll von Amanda Hocking

Verborgen (Die Tochter der Tryll, #1)Entzweit (Die Tochter der Tryll, #2)Vereint (Die Tochter der Tryll , #3)

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Autoren

24. Liebster Autor – Welchen Autor/ Welche Autorin habt Ihr in diesem Jahr am liebsten gelesen?
Antwort: Sebastian Fitzek (Passagier 23, Der Nachtwandler) und Amanda Hocking (Die Tochter der Tryll Trilogie)

25. Autoren-Neuentdeckung 2016 – Habt Ihr einen Autor in diesem Jahr für Euch entdeckt, von dem Ihr nun am liebsten alles verschlingen würdet?
Antwort: Auf jeden fall Amanda Hocking. Der erste Band einer ihrer anderen Reihen liegt bereits auf meinem SuB.

25.b Autoren-Enttäuschung 2016 – Ein Autor, von dem ihr bisher alles verschlungen habt, der Euch aber arg enttäuscht hat in diesem Jahr?
Antwort: Zum Glück keine Autoren-Enttäuschung dabei gewesen.

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Äußerlichkeiten

Peter Pan26. Bestes Cover– Welches Cover hat Euch im Jahr 2016 am besten gefallen? (Hier müsst Ihr das Buch nicht gelesen haben, jedes Cover, das Euch im Jahr 2016 beeindruckt hat, zählt.)
Antwort: Das Cover von Peter Pan mag ich irgendwie total gern!

27. Schlimmstes Cover – Gibt es ein Cover, dass Euch fast davon abgehalten hätte, das Buch zu lesen? Oder ein Buch, dass Ihr tatsächlich aufgrund des Covers nicht lesen wollt? (Zu hässlich, zu grausam, zu kitschig?) Gab es ein Buch, dessen Cover unpassend zur Geschichte/ Stimmung war oder schon zu viel gespoilert hat?
Antwort: Auch wenn ich schöne Cover natürlich mag, hält mich ein „hässliches“ Cover nicht davon ab, ein Buch zu lesen, das ich interessant finde.

Die Insel der besonderen Kinder28. Allgemein schönste Gestaltung – Welches Buch ist Euch wegen der Verarbeitung, Illustrationen, Kapitelunterteilungen etc besonders in Erinnerung geblieben?
Antwort: Die Gestaltung von Die Insel der besonderen Kinder fand ich insgesamt wirklich toll mit den vielen außergewöhnlichen Fotos.

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„Social Reading“

29. Gemeinsam lesen – Gab es eine Leserunde/ einen Buddy Read, die Euch besonders gut gefallen hat? (Muss natürlich nicht unbedingt in unserer Gruppe gewesen sein.)
Antwort: Ich lese generell lieber für mich alleine….

Return Man30. Bester Tipp – Gab es eine Leseempfehlung, für die Ihr besonders dankbar seid?
Antwort: Auch hier muss ich wieder Return Man von V. M. Zito nennen!

[Jahresrückblick 2016] Mein Buchjahr in 30 Fragen

Bei Tina Bookaholic habe ich diese schöne Aktion entdeckt und habe die Fragen gleich mal auf meinen Blog mitgenommen. 🙂 Ich werde die Aktion allerdings in einige Posts aufteilen.

jahresrc3bcckblick_2016

Allgemein

1. Buch des Jahres – Welches war für Euch DAS Buch des Jahres?
Auch, wenn es schwer fällt, nur eine Nennung ist erlaubt.
Return ManAntwort: Das ist wirklich schwer, aber da ich mich für ein Buch entscheiden muss, wähle ich Return Man von V. M. Zito. Das Buch lag lange auf meinem SuB, da es recht dick ist und ziemlich kleine Schrift hat und hinterher habe ich mich geärgert, dass ich es nicht eher gelesen habe. Ich habe das Buch nämlich regelrecht verschlungen.

2. Flop des Jahres – Welches Buch war für Euch der Flop des Jahres?
Die WunschlisteAntwort: Mein Flop des Jahres was Die Wunschliste von Jill Smolinski.Ich fand es leider sehr vorhersehbar und etwas langweilig.

 

 

3. Größte positive Überraschung – An welches Buch hattet Ihr eher geringe bis durchschnittliche Erwartungen und dann hat es Euch richtig umgehauen (im positiven Sinne)?
Das Wörterbuch der LiebendenAntwort: An Das Wörterbuch der Liebenden von David Levithan hatte ich gar keine Erwartungen und fand es dann unglaublich schön und ich habe mir viele Zitate rausgeschrieben.

 

4. Größte Enttäuschung – An welches Buch hattet Ihr große Hoffnungen geknüpft und dann hat es Euch richtig enttäuscht?
Antwort: Ein Buch dieser Art war dieses Jahr nicht dabei.

5. Bester Pageturner – Welches Buch konntet Ihr gar nicht mehr aus der Hand legen?
Passagier 23Antwort: Passagier 23 von Sebastian Fitzek habe ich an Neujahr komplett durchgelesen, da ich es so spannend fand.

 

 

6. Liebste Reihe/ Trilogie – Welches war in 2016 Eure liebste Reihe? (Es muss mindestens ein Band in diesem Jahr gelesen worden sein.)
Verborgen (Die Tochter der Tryll, #1)Antwort: Da kommt nur Die Tochter der Tryll-Trilogie von Amanda Hocking in Frage. Bereits nachdem ich ein paar Seiten des ersten Bands gelesen hatte, habe ich mir auch die beiden anderen Bände bestellt und sie alle drei hintereinander weggelesen.

 

7. „Dickster Schmöker“ – Welches war Euer Buch mit den meisten Seiten? Sind die Seiten nur so „dahin geflogen“ oder musstet Ihr kämpfen?
Antwort: Mein dickstes Buch war Return Man und wie oben bereits erwähnt habe ich das Buch kaum aus der Hand legen können.

8. Die meisten Fehler – Ist Euch ein Buch ganz besonders negativ durch viele logische und/ oder orthografische Fehler aufgefallen?
Antwort: Da ist mir in diesem Jahr kein Buch negativ aufgefallen.

9. Interessantestes Sachbuch – Auch „non-fiction“ kann fesseln, welches Sachbuch hat Euch in diesem Jahr am meisten beeindruckt?
Antwort: Zerrissen zwischen Extremen von Dr. Jerold Kreisman fand ich ziemlich gut geschrieben und interessant zu lesen.

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Passagier 23 von Sebastian Fitzek

passagier 23

Titel: Passagier 23
Autor: Sebastian Fitzek
Seiten: 432
Einband: Taschenbuch
Verlag: Knaur
Erschienen: Oktober 2015
Preis: 9,99€

Klappentext:

Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt …

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …

Meine Meinung:

Wow! Das ist das allererste Wort, dass mir bei Fitzeks “Passagier 23” einfällt. Schon alleine das Cover finde ich richtig toll. Weiter geht es mit einem spannenden Prolog, der mich unheimlich neugierig auf die Geschichte gemacht und das Buch kaum noch aus den Händen legen hat lassen.

Der Schreibstil ist auch hier wieder typisch Fitzek. Seine Erzählweise schafft es einfach, mich von der ersten Seite an zu fesseln.

Das Buch ist durch die kurzen Kapitel außerordentlich rasant und lässt sich schnell weglesen und die Spannung wird bis zum Schluss aufrechterhalten. Es finden so viele Wendungen statt, die ich nun wirklich nicht vorhergesehen habe und ich nach jedem Kapitel umso mehr wissen wollte wie die Geschichte ausgeht und wie alles zusammenhängt.

Das Setting, ein Kreuzfahrtschiff, gefiel mir sehr und es war definitiv mal etwas anderes.
Der Protagonist, der verdeckte Ermittler Martin Schwartz, war genau nach meinem Geschmack… ein nicht gerade lebensbejahendes, psychisches Wrack, das eigentlich nur noch für den Job lebt, aber unglaublich sympathisch.

Richtig toll, fand ich auch das “Wiedersehen” mit einem bekannten Gesicht aus einem früheren Buch von Fitzek. Dieser ist nämlich mein Lieblingscharakter aus dem Buch “Amoklauf”… (mehr wird hier natürlich nicht verraten!)

Ein tabuisiertes und schockierendes Thema, ein außergewöhnlicher Schauplatz und Spannung bis zur letzten Seite. Ganz klar: eine Leseempfehlung von mir.

Amokspiel von Sebastian Fitzek

Amokspiel

Titel: Amokspiel
Autor: Sebastian Fitzek
Seiten: 448
Erscheinungsjahr: 2007
Preis: 9,99€ (Taschenbuch)

Klappentext:
Die Kriminalpsychologin Ira steht kurz vor ihren Selbstmord. Doch dann wird sie zu einem Geiseldrama in einen Radiosender gerufen: Ein Psychopath ruft bei laufender Sendung wahllos Menschen an. Melden die sich nicht mit einer bestimmten Parole, wird eine Geisel erschossen. Der Mann fordert, dass seine Verlobte ins Studio kommt. Doch die ist tot. Ira beginnt eine Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …

Meine Meinung:
Da ich bisher nur “Die Therapie” von Sebastian Fitzek gelesen habe, war ich gespannt, ob auch “Amokspiel” mich wieder so fesseln kann.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe bereits auf den ersten Seiten einen sehr guten Einstieg in die Geschichte gefunden und konnte es dann kaum noch aus der Hand legen, so dass ich es bis auf etwa 50 Seiten an einem Tag verschlungen habe.

Die einzelnen Kapitel sind recht kurz, was mich aber ganz und gar nicht gestört hat, und Fitzek weiß sich definitiv auszudrücken und den Leser in die Irre zu führen. Jedes winzige Detail und jede noch so kleine Beschreibung ist wichtig und bedeutend. Ich dachte einige Male, mir wäre klar, wie die Geschichte nun weitergehen würde… aber da habe ich die Rechnung ohne Sebastian Fitzek gemacht. Mit “Amokspiel” gibt er einem einige Rätsel auf.

Die Story schreitet so dermaßen schnell voran, dass ich mir hin und wieder gewünscht habe, schneller lesen zu können, weil ich einfach wissen wollte, was die nächste Wendung wohl wieder mit sich bringt. Der Spannungsaufbau ist enorm und das Ende hat mich fast umgehauen und mir die Tränen in die Augen getrieben.

Die Charaktere gefielen mir insgesamt sehr gut, aber eine wirkliche Verbindung konnte ich zu keinem aufbauen. Vom etwas duchgeknallten Chefredakteur Diesel hätte ich allerdings gern noch etwas mehr erfahren.

“Amokspiel” ist ein Psychothriller mit Suchtfaktor und hat mir einige spannende Lesestunden beschert.