Wirsingeintopf

Hallo zusammen!

Momentan bin ich total im Eintopf-Fieber und um euch daran teilhaben zu lassen, habe ich hier ein ganz einfaches Rezept….

Für 4 Portionen brauchst du:

  • 1 kg Wirsing
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Möhren
  • 400 g Kartoffeln
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • etwas Speiseöl
  • Salz, Pfeffer

So wirds gemacht:

  • Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
  • Zwiebeln und Möhren in dünne Scheiben schneiden.
  • Wirsing vierteln, abspülen, den Strunk entfernen und den Wirsing in Streifen schneiden.
  • Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln kurz darin andünsten.
  • Die Gemüsebrühe zugießen und Kartoffeln, Möhren sowie Wirsing hinzugeben.
  • Zum Kochen bringen und noch etwa 15 Minuten gar kochen.
  • Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken… fertig.

Dein Jetzt ist nicht dein Immer.

„Dein Jetzt ist nicht dein Immer.“

(Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken von John Green)

Ich liebe dieses Zitat! Dennoch habe ich gut 2 Jahre gebraucht, um es wirklich zu verstehen und vor allem zu verinnerlichen.

Vor einiger Zeit habe ich mit Weight Watchers etwa 22 kg abgenommen und dieses Gewicht auch einige Zeit gehalten. Dann kam jedoch das Jahr 2019 und meine Depression kehrte zurück. An ein normales Essverhalten war in dieser Zeit gar nicht zu denken. Ich kompensierte mit Essen. Vorwiegend mit Süßigkeiten. Ich nahm im letzten Jahr fast 16 kg zu. Das ist nicht schön, ist aber nunmal passiert.

Einige Zeit nahm ich das halt so hin. Ich war zwar frustriert, sah aber irgendwie auch keinen „Sinn“ zu versuchen, die Kilos wieder runter zu bekommen und hatte Angst davor, essen nicht mehr als Ventil zu haben.

Ich weiß nicht genau, was dazu führte, aber seit Anfang diesen Jahres war mir klar: Ich will die Veränderung! Was jetzt ist, muss nicht immer so sein.

Ich meldete mich wieder bei WW an und begann wieder gut zu mir selbst zu sein. Es läuft seitdem gut, habe 8,5 kg abgenommen. Ich mache mir selbst aber keinen Stress, weil mir bewusst geworden ist, dass mein Heute wichtig ist. Morgen ist morgen und nur an das Ende der Abnehmreise zu denken, bedeutet für mich vor einem fast unüberwindbaren Berg zu stehen. Mir hilft das sehr.