[Monatsrückblick] April 2017

Gelesen

  • Spademan von Adam Sternbergh
  • Das Schwein von Edward Lee
  • Monstersperma von Edward Lee

Gesehen

Filme

  • The Dark Knight
  • Suicide Squad
  • Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth

Serien

  • The Big Bang Theory
  • American Horror Story: Roanoke
  • Tote Mädchen lügen nicht

Sonstiges

  • Ab ins Beet
  • Cooked

Gewesen

  • bei dem Vortrag „Die Psychologie des Bösen“ von Lydia Benecke
  • Fischmarkt Bodenwerder
  • Wisentgehege Springe
  • Arnheim in den Niederlanden
  • Frühlingsfest Hannover

Was war sonst noch

  • 2 Wochen Urlaub gehabt
  • Hermine und Hedwig sind bei uns eingezogen

minis

 

Fledermausland von Oliver Dierssen

Titel: Fledermausland
Autor: Oliver Dierssen
Seiten: 448
Verlag: Fischer
Einband: Taschenbuch
Erschienen: Juni 2015
Preis: 14,99€

Inhalt:

Sind Sie schon einmal nackt einer Fledermaus begegnet?

Wohl nicht, oder? Sebastian Schätz allerdings hat dieses zweifelhafte Vergnügen. Und das ist nur eines von vielen Problemen, mit denen er sich herumschlagen muss: Bei Kim, dem Mädchen, in das er sich verliebt hat, kommt er nicht richtig weiter. In seiner Küche hat sich ein ungebetener Gast breitgemacht. Und dann wird er auch noch von einer Bande von Zwergen heimgesucht.
Kann es noch schlimmer kommen?
Ja, es kann.
Willkommen im Fledermausland!

Meine Meinung:

Ein Buch, das in Hannover spielt? Mit Vampiren und Fledermäusen? Das musste ich natürlich lesen!

Ganz neu ist die Idee von der Stadt unterhalb einer Stadt natürlich nicht, Oliver Dierssen konnte mich aber dennoch gut unterhalten. Ein paar kleine Längen gab es zwar zwischendrin schon und ein paar Mal hatte ich das Gefühl den roten Faden irgendwie aus den Augen verloren zu haben, aber das legte sich jedes Mal recht schnell wieder.

Der flüssige und humorvolle Schreibstil mit einer ordentlichen Portion Ironie und Sarkasmus konnte mich allerdings von Anfang an begeistern, so dass ich das Buch innerhalb eines Wochenendes durch hatte und mich durchaus einige Male grinsen liess.

Den Protagonisten Sebastian empfand ich zwar anfangs etwas fad, leichtgläubig und unsympathisch, aber mit jeder weiteren Seite wurde er mir sympathischer und und ich empfand ihn als wunderbar chaotisch.

Ein unterhaltsamer, etwas anderer Fantasyroman, der gut dazu geeignet ist „mal eben zwischendurch“ gelesen zu werden.

Meine Bewertung:

★★★☆☆

Zombies in Hannover: Auf die Innereien kommt es an

Zombies in Hannover

Titel: Zombies in Hannover: Auf die Innereien kommt es an
Autor: Oliver Rieche
Seiten: 116
Verlag: unibuch
Erschienen im Oktober 2013
Preis: 7,99€

Klappentext:
30, restalkoholisiert und plötzlich Zombie. Basti hat drei Laster: Bier, Punkrock und Gehirn. Alles cool so weit, wenn nicht die Staatsmacht versuchen würde, seinen Stadtteil Linden zu stürmen. Doch die Untoten leisten Widerstand. Auf dem Fährmannsfest kommt es zur großen Gedärmeschlacht.

Meine Meinung:
Für mich als Zombie-Fan und mit Verbindung zu Hannover war dieses Buch natürlich ein Muss. Ich hatte es schon lange auf meiner Wunschliste und nun durfte es endlich in meinen Warenkorb wandern.
Als es ankam, habe ich auch gleich begonnen dieses Büchlein zu lesen und mich geärgert, dass ich so lange damit gewartet habe. Es ist wirklich kein gewöhnliches Zombiebuch.

Der Schreibstil ist locker flockig, lustig und flüssig zu lesen. Die Geschichte ist zwar nicht außergewöhnlich spannend, aber Oliver Rieche hat mich einige Male lauthals lachen lassen. Auch die Art, wie die Zombies hier dargestellt werden, gefällt mir ziemlich gut. Denn diese Zombies haben Hirn nicht nur zum Fressen gern. Hinzu kommt natürlich, dass wenn man sich in Hannover auskennt, auch die Schauplätze des Buches kennt.

Ich hätte mir allerdings noch ein paar mehr Seiten gewünscht, denn mit 116 Seiten und dem kleinen Format dieses Buches, ist es doch eher eine Kurzgeschichte.