[Blogparade] Discounter oder Supermarkt?

Beim Stöbern bin ich bei Silli von Pferdig unterwegs auf eine Blogparade zum Thema Einkaufen gestossen. Da ich selbst im Einzelhandel arbeite und man bei der Blogparade noch bis zum 09.05. teilnehmen kann, mache ich das doch einfach mal. 🙂

shopping

  • Sind Produkte aus dem Discounter so viel schlechter?
  • Sind Billigprodukte zwingend schlechter als teure?

Ich denke nicht, dass Discounterprodukte grundsätzlich viel schlechter sind als Markenprodukte, immerhin werden ja auch viele No Name Produkte von Markenherstellern hergestellt. Allerdings denke ich aber auch, dass trotz des günstigeren Preises ja immer noch Gewinn erzielt werden muss und das eben auch teilweise zu Lasten der Zutaten geht.

  • Greift ihr auf Hausmarken wie z.B. Ja! oder TIP zurück? Warum? Warum nicht?

Das mache ich durchaus. Gerade bei Haushaltswaren, wie Putzutensilien, Küchentücher usw. greife ich häufig auf die günstigeren Hausmarken zurück, vor allem, da mein Mann gerade eine Umschulung macht und wir etwas aufs Geld schauen müssen. Und da spare ich dann lieber an diesen Produkten als an Lebensmitteln.

  • Was für Ansprüche stellt ihr an den Supermarkt eures Vertrauens?
  • Warum kauft ihr genau in DIESEM Laden ein? (Große Auswahl, Nette Verkäufer, gute Kundenbetreuung, Produkte die ihr besonders gerne mögt, Aufmachung des Ladens usw.)

DIESEN einen Laden gibt es bei mir nicht. Wie erwähnt arbeite ich selbst im Einzelhandel (Rewe) und da kaufe ich häufig gleich nach Feierabend bei uns ein. Das spart natürlich Zeit, da ich auf dem Land lebe und zum Einkaufen aufs Auto angewiesen bin.

Ansonsten entscheidet oftmals die Entfernung, wo ich einkaufe und einigermassen freundliches Peronal finde ich selbstverständlich auch nett. Die Aufmachung des Ladens hingegen ist mir ziemlich egal.

  • Habt ihr bestimmte Lieblingsprodukte?

Na klar! Ich denke, die hat doch jeder, oder? Ein Produkt, das wirklich bei fast jedem Einkauf in den Wagen wandert, ist z.B. Skyr. Außerdem liebe ich unsere selbstangebauten Tomaten und Paprika…

  • Habt ihr einen bestimmten Laden in dem ihr einkaufen geht oder mehrere? Teilt ihr es je nach Produkten vielleicht sogar auf?
  • Oder habt ihr überhaupt einen „Lieblingsladen“?

Den einen Lieblingsladen habe ich nicht. Wie bereits erwähnt, kaufe ich häufig in dem Supermarkt ein, in dem ich arbeite. Alles, kaufe ich dort aber auch nicht, weil mir bei einigen Produkten, wie z.B. Fleisch, die Herkunft schon wichtig ist. In dieser Hinsicht kann weder ein Discounter noch der Supermarkt meinen Ansprüchen gerecht werden. Also gibt es bei uns Fleisch vom Fleischer, Obst und Gemüse am liebsten selbst angebaut oder auch gerne von Hofläden.
Naja, und vom Discounter gibt es dann sowas wie Toilettenpapier, Taschentücher, Reis, getrocknete Gewürze…

[Blogparade] Zeit für…

Ulrike ruft zu einer Blogparade auf… und ich folge diesem Aufruf sehr gerne. Das Thema der Blogparade ist „Zeit für…“ und wenn ihr auch teilnehmen möchtet, könnt ihr das noch bis zum 16. Mai tun.

Lieferando.de Blogparade #ZeitFürEineBlogparade

Wofür vergeudest Du gerne mal Deine Zeit?
Ich „vergeude“ gerne mal meine Zeit, um einfach mit meinen Hunden auf der Couch zu liegen und zu kuscheln. Obwohl ich selbst diese Zeit nicht als vergeudet ansehe. Ansonsten vergeude ich meine Zeit auch unglaublich gerne mit Unterhaltungsliteratur. 😉

Für das Erledigen welcher unangenehmen Dinge geht Dir am meisten Zeit verloren?
Arbeiten und Haushalt. Zum Glück habe ich keinen sehr ausgeprägten Putzfimmel, sonst würde ich dafür ja noch mehr Zeit verwenden…mit drei Hunden und zwei Frettchen gibt es sowieso schon genug zu tun.

Was wäre Dir eine Stunde mehr Freizeit wert?
Gerade da ich beruflich sowie privat momentan sehr eingespannt bin, empfinde ich eine Stunde mehr Freizeit pro Tag als unbezahlbar.

Wie viel Zeit am Tag verbringst Du, um Dich weiter zu entwickeln (geistig, körperlich)?
Momentan wohl nicht ganz so viel. Dafür verbringe ich gerade zu viel Zeit mit der Gartengestaltung, was bis zu einem gewissen Grad ja auch der körperlichen Ertüchtigung dient. 😉

Wenn Du an einer Stelle in der Vergangenheit mehr Zeit haben könntest, welche wäre es?
Da gibt es sicher so einige Situationen in meiner Vergangenheit, in denen ich gerne mehr Zeit gehabt hätte, aber das letzte Mal ist noch gar nicht so lange her. Das letzte Mal, als ich mit meinem Mann an der See war, hätte ich gerne ein paar Tage mehr Zeit gehabt. 5 Tage gingen einfach viel zu schnell vorbei.

Was würdest Du mit einer Stunde mehr Zeit pro Tag anstellen?
Die Stunde mehr Zeit am Tag würde ich in die Spaziergänge mit den Hunden und abends kochen investieren.

Was würdest Du machen, wenn das nächste Wochenende vier Tage hätte?
Ich würde die Hunde ins Auto einladen und mit meinem Mann spontan an die Ostsee fahren. Da wir beide samstags arbeiten müssen, bleibt für spontane Unternehmungen nur wenig Zeit.

Dein Lieblingszitat zum Thema Zeit
Alles hat seine Zeit! Ein Spruch, dessen Bedeutung man bei längerem Leben immer mehr anerkennen lernt; diesem nach gibt es eine Zeit zu schweigen, eine andere zu sprechen. (Johann Wolgang von Goethe)

[Blogparade] Wie nutzt du den geschenkten Tag im Schaltjahr?

schaltjahr

2016 ist mal wieder ein Schaltjahr und so bekommt man alle vier Jahre im Februar einen Tag geschenkt. Janina von SOS-Fernweh möchte im Zuge ihrer Blogparade von uns wissen, wie wir diesen geschenkten Tag nutzen.

Irgendwie fühlt es sich ja schon ein wenig so an, als habe ich mit dem diesjährigen 29. Februar gleich doppelt die A…karte gezogen. Nicht nur, dass der 29. ein Montag ist, nein, es ist auch noch mein erster Arbeitstag nach einem zweiwöchigen Urlaub.

Wenigstens habe ich Spätschicht, so fängt der Arbeitsalltag nicht gleich so stressig an und da mein Mann erst am Dienstag wieder zur Arbeit muss, können wir ein wenig länger schlafen und gemeinsam frühstücken. Danach werden wir noch einkaufen fahren, eine schöne Gassi-Runde mit den Hunden gehen und ein bisschen den Haushalt schmeißen, bevor ich dann zur Arbeit fahre.

Wenn ich gegen 20:30 Uhr nach Hause komme, freue ich mich auf unser Abendessen und ein paar gemütliche Kuschelstunden auf der Couch zusammen mit meinem Mann und den Knutschkugeln.

Wie werdet ihr euren geschenkten Montag verbringen?

[Blogparade] Lieblingsgeräusche

Heute bin ich mal wieder auf eine richtig tolle Blogparade zum Thema „Lieblingsgeräusche“ aufmerksam geworden. Diese wurde von Mutterchaos.

musical-1191029_640

Knisterndes Feuer

Romantik pur! Für dieses Geräusch haben wir uns im letzten Jahr extra eine Feuerstelle für die Terrasse gekauft.

Vogelgezwitscher am Morgen

Ich mag es, morgens aufzuwachen und Vogelgezwitscher zu hören. Vor allem auch, weil es auf die wärmeren Jahreszeiten schließen lässt.

Raffnix‘ Schnarchen

Es ist einfach zu süß, wenn unser Hund seelig vor sich hin schnarcht.

Regen und/oder Wind

Ich finde es einfach unglaublich gemütlich, wenn ich mit einem Buch und einem Tee in meinem Lesesessel sitzen kann, während der Regen gegen das Fenster prasselt oder der Wind durch die Bäume pfeift.

Das Rauschen der Wellen

Wenn  ich irgendwo am Meer sitze und dem Rauschen der Wellen zuhöre, kann ich so wunderbar abschalten.

Das Knirschen von Schnee

Ich liebe es, durch frischen Schnee zu laufen und das Knirschen zu hören, dass dabei entsteht.

Ein ganz bestimmter Handy-Ton

Der einzige, der einen eigenen Klingelton bei mir hat, ist mein Mann. 😉

Gewitter

Ganz besonders mag ich dieses Donnergrollen, wenn das Gewitter noch etwas weiter entfernt ist.

Das Auspacken eines neuen Buches

Ich liebe das Geräusch, das die Folie macht, wenn ich ein neu gekauftes Buch aus ihr befreie.

 

[Blogparade] Entzückblick 2015

rückblick

Ich bin schon vor einigen Tagen auf die Blogparade „Entzückblick 2015“ von Die Checkerin aufmerksam geworden und nun möchte ich mir endlich mal die Zeit nehmen, daran teilzunehmen. Das Thema finde ich einfach wunderbar!

Auch wenn es insgesamt ein schweres Jahr für mich war, so gab es doch einige tolle und unheimlich wichtige Momente, die ich auf keinen Fall missen möchte.

Schlüsselübergabe

Angefangen hat das Jahr mit der Schlüsselübergabe unseres Hauses. Endlich konnten wir mit der Renovierung beginnen und unsere alte Wohnung kündigen.

Umzug

Nach dem ganzen tapezieren, streichen, Böden verlegen und etlichen Besuchen in Möbelhäusern, konnten wir Mitte Februar in unser Eigenheim einziehen. Auch wenn Küche und Flur noch etwas Baustellencharakter aufwiesen.

Meine Traumküche

In unserer alten Wohnung hatten wir nur eine wirklich winzige Küche, aber mit dem Umzug ins Haus hatte ich nun die Möglichkeit mir eine richtig tolle Küche auszusuchen. Wir waren in einigen Möbelhäusern und Küchenstudios bis ich mich für „meine Traumküche“ entschieden habe. Ich bin noch immer total begeistert!

Neues Familienmitglied

Nachdem wir mit der Einrichtung des Hauses soweit durch waren, entschieden wir uns dazu, ein weiteres Familienmitglied bei uns aufzunehmen. Also ist Shrek, unsere englische Bulldogge und damals gerade mal 9 Wochen alt, bei uns eingezogen.

shrek - englische bulldogge

Hochzeit

Am 11.05. haben mein Mann und ich geheiratet… an unserem zweiten Jahrestag.

Tattoo statt Ehering

Statt eines Eherings haben wir uns dazu entschieden, uns ein gemeinsames Tattoo (die Strukturformel des Hormons Oxytocin) stechen zu lassen.

oxytocin tattoo

Neuer Job

Endlich ein neuer Job in der Nähe unseres neuen Wohnortes.

 

[Blogparade] Heimat

Heute morgen bin ich auf die Blogparade zu dem wunderbaren Thema Heimat aufmerksam geworden. Ins Leben gerufen wurde diese Blogparade von Wiktoria’s Life.

anchor-1023439_640

Früher war ich der Ansicht, dass Heimat eben dort ist, wo ich aufgewachsen bin und wo meine Eltern und Großeltern leben. Im Laufe der Jahre hat sich das Gefühl von Heimat doch stark verändert.

Heutzutage denke ich an meinem Mann und unsere Hunde, wenn ich an das Wort Heimat denke. Frei nach dem Motto: Home is where the heart is. Ein richtiges Heimatgefühl hatte ich rückblickend eigentlich nie, aber seitdem ich mit meinem Mann zusammen bin und wir im letzten Jahr geheiratet haben und mit unseren Hunden in ein Eigenheim gezogen sind, fühle ich mich wirklich angekommen. Demnach ist Heimat für mich viel mehr ein Gefühl als ein Ort. Das Gefühl angekommen zu sein, verstanden und geliebt zu werden und einfach man selbst sein zu können.

[Blogparade] Stadt oder Land?

Auf dem Blog Wandernd habe ich eine wirklich tolle Blogparade entdeckt, an der ich gerne teilnehmen möchte.

land

Würdet ihr euch als Stadt- oder Landmensch bezeichnen?

Ich bin definitiv ein Landmensch. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, habe dann fast 8 Jahre in einer Kleinstadt gewohnt, allerdings eher am Stadtrand. Als mein Mann und ich anfingen, uns nach einem Eigenheim umzusehen, war auch gleich klar, dass dieses in ländlicher Umgebung stehen soll.

Was bedeutet für euch „Stadt“ und „Land“? Was assoziiert ihr damit?

Mit dem Landleben verbinde ich vor allem meine Kindheit. Ich habe auf einem kleinen Hof gelebt, bis meine Eltern ein eigenes Haus bauten. Bei uns auf dem Hof war immer etwas los, da dort noch zwei andere Familien mit Kindern lebten und auch andere Kinder aus dem Dorf waren ständig zu Besuch. Außerdem verbinde ich mit dem Begriff „Land“ viele Abenteuer und Entdeckungstouren durch die Wälder, Wiesen und Felder in der näheren Umgebung.

In die Stadt sind wir gefahren, wenn wir shoppen oder ins Kino gehen wollten. Später dann natürlich auch zum feiern.

Was haltet ihr von den Klischees, die es über Stadt- und Landmenschen gibt?

Ganz einfache Antwort: Gar nichts! Ebenso wie auf Klischees in anderen Bereichen, gebe ich auch auf diese Klischees nichts.

Lebt ihr in der Stadt oder auf dem Land? Lebt ihr gerne und freiwillig dort oder würdet ihr es gerne ändern?

Wie oben bereits erwähnt, lebe ich mit meinem Mann auf dem Land. Wir haben im letzten Jahr ein etwa 150 Jahre altes Fachwerkhaus gekauft. Wir wollten auf jeden Fall ein Haus auf dem Land kaufen, da wir zu dem Zeitpunkt auch zwei Hunde hatten. Mittlerweile sind es drei Hunde und zwei Frettchen. Nun leben wir mitten im Leinebergland mit vielen Wäldern und Feldwegen in der Nähe, wo die Hunde sich richtig austoben können. Wir fühlen uns hier pudelwohl und sind sehr glücklich unser Häuschen gefunden zu haben.

Was wäre euer ideales Lebensumfeld?

Mein momentanes Lebensumfeld kommt schon relativ nah an mein Ideal heran. Ein wenig idealer wäre nur noch ein eigener kleiner Hof etwas außerhalb gelegen.

Hat sich eure Einstellung zum Stadt- bzw. Landleben im Laufe eures Lebens geändert?

Ich wollte eigentlich nie in der Stadt leben. Mir persönlich ist es zu viel Gewusel und Verkehr. Ich fahre zwar gerne, z.B. am Wochenende, in die Stadt, aber das ist dann ja nur für begrenzte Zeit und ich kann selbst entscheiden, wann es mir reicht.

Wie sieht es im Urlaub aus? Macht ihr lieber Städtetrips und taucht in das Gewusel einer Großstadt ein oder doch lieber Urlaub auf dem Bauernhof und Wandern? Oder spielt das keine Rolle für die Entscheidung für ein Urlaubsziel?

In erster Linie entscheiden wir uns für ein Urlaubsziel, das hundefreundlich ist, da wir die Fellnasen auf jeden Fall mitnehmen möchten. So fahren wir z.B. gern an die Ostsee, was vielleicht nicht besonders spektakulär sein mag, aber auch da kann man ja Tagesausflüge in die umliegenden Städte machen.

Städtetrips machen wir auch gerne, dann aber eher so zwischendrin, also vielleicht mal ein Wochenende.