[Blogparade] RUF. DOCH. MAL. AN.

Vor ein paar Tagen bin ich auf Facebook über die Blogparade „RUF. DOCH. MAL. AN. – und schreib darüber“ von Annegret vom Blog Lieblingsmensch.ME gestolpert und habe mich mal ein wenig mit mir im Hinblick zu diesem Thema beschäftigt…

Ich hasse es, zu telefonieren und versuche, es so oft wie nur möglich zu vermeiden. Am liebsten ist es mir, wenn ich einfach eine Mail oder Nachricht bei WhatsApp schreiben kann.

Dabei geht es gar nicht, um das Telefonat an sich, was mich am meisten abschreckt, denn wenn ich erstmal am telefonieren bin, ist es eigentlich „ganz in Ordnung“. Am schlimmsten ist nämlich für mich die Zeit zwischen dem Wählen und dem Zeitpunkt bis der Gesprächspartner abnimmt. Mir fällt es, dank meiner sozialen Phobie, sowieso sehr schwer von mir aus eine Konversation zu starten und wenn ich, wie am Telefon, die Reaktion des anderen nicht sehen kann, macht es das nur noch schlimmer.

Beruflich lässt sich ein Telefonat oft nicht vermeiden und obwohl es meist die gleichen Menschen sind, die ich anrufen muss, bekomme ich da keine Routine rein und bin jedes Mal aufs Neue unglaublich angespannt bis hin zu Schweißausbrüchen an nicht so guten Tagen.

Die einzige Ausnahme bilden meine Großeltern, mit denen ich relativ gern telefoniere und bei denen mir auch die Momente vor dem eigentlichen Telefonat nicht viel ausmachen.

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