Freitags Füller #645

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen!

Schon wieder Freitag… eine Woche ist so schnell vorbei. Dann schauen wir mal, was Barbara heute bei ihrem Freitagsfüller für uns bereit hält.

1.   Das Zimmer, in dem ich gerade sitze, ist mein allerliebster Raum im Haus… mein Bücherzimmer.

2.   Es lässt sich wahrscheinlich leicht erahnen: Bücher sind meine Leidenschaft.

3.   Der Abschied von meiner Freundin… viel zu früh.

4.    Vieles wofür ich gerne mehr Zeit hätte, erledige ich auf die Schnelle.

5.    Ich könnte mal wieder Fast Food essen. Da habe ich schon seit einigen Tagen richtig Lust drauf… trotzdem koche ich dann doch täglich selbst. 😉

6.   Es gibt nicht viel zu sehen vor meinem Küchenfenster. Da ist einfach eine Hauptstrasse.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf mein Bett, morgen habe ich geplant, Liegengebliebenes zu erledigen und Sonntag möchte ich einfach genießen!

Der Ghostwriter von Cecelia Ahern

Der Ghostwriter von Cecelia Ahern

158 Seiten

Fischer Verlag (Dezember 2015)

ISBN 3596196051

Taschenbuch 8,99€*


Inhalt:

Herman Banks hat es vom armen Farmersjungen zum Multimillionär gebracht. Nur ein Wunsch treibt ihn noch um: Er möchte ein Buch schreiben, den großen, vollendeten Roman – und bezieht deshalb mit seiner jungen Frau das abgelegene Anwesen eines verstorbenen Autors in Südengland. Doch statt Inspiration zu finden, gerät Herman in eine mächtige Schreibblockade. Bis er im Zimmer mit der Kollektion alter Schreibmaschinen etwas Unheimliches vorfindet …


Meine Meinung:

Nachdem ich schon einige Bücher von Cecelia Ahern gelesen habe, habe ich mich nun auch mal an diesen Kurzroman herangewagt.

Der Schreibstil konnte mich auch hier, wie ich es von der Autorin gewohnt bin, überzeugen. Das war dann für mich aber auch schon fast das Positive an diesem Buch.

Von der Geschichte bin ich ziemlich enttäuscht. Das Ganze liest sich ein bisschen wie ein recht lahmer Horrorroman und auch das Ende sprüht nicht gerade vor Fantasie und war sehr vorhersehbar. Mit den Charakteren bin ich auch nicht wirklich warm geworden… sie sind mir viel zu klischeebehaftet gewesen.

Schade, aber ich hoffe auf mein nächstes Cecelia Ahern Buch.


Die Autorin:

Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere, schreibt zeitgenössische Romane, Novellen, Storys, Jugendbücher, TV-Konzepte und Theaterstücke. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane wurden fürs Kino oder fürs Fernsehen verfilmt, zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank und »Für immer vielleicht« mit Lily Collins. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.

Freitags Füller #644

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen!

Schon wieder ist eine Woche rum… und es war eine anstrengende Woche. Gestern war die Beerdigung meiner Freundin und die Blutwerte meiner Oma haben sich in der einen Woche, die sie nun wieder zuhause ist, wieder so sehr verschlechtert, dass sie direkt wieder ins Krankenhaus müsste. Da sie das aber auf keinen Fall möchte, probiert unsere Ärztin es erstmal zuhause so gut es geht in den Griff zu bekommen. Am Montag sehen wir dann weiter…

Nun widmen wir uns aber erstmal dem neuen Freitagsfüller von Barbara.

1.  Ich bin stolz, dass ich „damals“ mein Leben geändert habe und es mittlerweile so gut im Griff habe.

2.  Mein Herz ist definitiv nicht der richtige Platz für Menschen, die mich nicht zu schätzen wissen.

3.  Um den Hals trage ich bald wieder Schals und Tücher.

4.  In einigen Beziehungen herrscht viel zu viel Drama…

5.  Gestern abend habe ich seit langem mal wieder ein neues Häkelprojekt begonnen.

6.  Chrysanthemen sind meine liebsten Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meine Häkelnadel, morgen habe ich geplant, den Garten ein wenig aufzuräumen und Sonntag möchte ich den großteil des Tages mit einem Buch verbringen!

Freitags Füller #643

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen! ❤

Heute möchte ich mich mal wieder dem Freitagsfüller von Barbara widmen, nachdem ich jetzt ein paar Wochen aus verschiedensten Gründen ausgesetzt habe.

1. In einigen Wochen werde ich schon wieder ein Jahr älter.

2. Die Nachricht vom Tod meiner Freundin Moni habe ich auch nach zwei Tagen noch nicht so richtig erfasst.

3. Ich möchte mal wissen wie es sich anfühlt, mit sich selbst völlig im Reinen zu sein. Daran arbeite ich gerade…

4. Ich habe gar nicht den EINEN Lieblingstee… da ich fast ausschliesslich Tee trinke, liebe ich so viele Teesorten.

5. Wenn ich nach rechts schaue, liegen da ein Haufen Stifte neben mir auf dem Schreibtisch.

6. Ich hoffe, es geht dir gut… wo immer du bist.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen Filmabend mit meinem Mann, morgen habe ich geplant, zum Kaffee zu meiner Mutter zu fahren und Sonntag möchte ich heute noch nicht verplanen!

Aktueller SuB

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen! ❤

Da ich in den letzten Tagen ein paar Bücher von meinem SuB aussortiert habe, könnte ich ja mal wieder meinen aktuellen Überblick über meine ungelesenen Bücher festhalten.

  1. Mötley Crüe: The Dirt
  2. Das Perlenmädchen – Barbara Wood
  3. Shadow Falls Camp: Geboren um Mitternacht – C. C. Hunter
  4. Tödliche Wut – Linda Castillo
  5. Sohn der Dunkelheit – J. R. Ward
  6. Auris – Vincent Kliesch
  7. Noir – Jenny-Mai Nuyen
  8. Verwesung – Simon Beckett
  9. Leichenblässe – Simon Beckett
  10. Kalte Asche – Simon Beckett
  11. Gretchen – einzlkind
  12. Der Schwarm – Frank Schätzing
  13. Krieg und Frieden – Leo Tolstoi
  14. Die Rebellin – Trudi Canavan
  15. Die Novizin – Trudi Canavan
  16. Die Meisterin – Trudi Canavan
  17. Grün wie die Hoffnung – Nora Roberts
  18. Blau wie das Glück – Nora Roberts
  19. Rot wie die Liebe – Nora Roberts
  20. Jane Eyre – Charlotte Bronte
  21. Sturm durch die Finsternis – CJ Roberts
  22. Sturmnacht – Jim Butcher
  1. Lessons in Lack – Nora Schwarz
  2. Kein Land für alte Männer – Cormac McCarthy
  3. Mein ist die Stunde der Nacht – Mary Higgins Clark
  4. Weil deine Augen ihn nicht sehen – Mary Higgins Clark
  5. Versuchung: Unter dem Vampirmond – Amanda Hocking
  6. Die Jäger der Nacht – Andrew Fukuda
  7. Clockwork Angel – Cassandra Clare
  8. Clockwork Prince – Cassandra Clare
  9. Clockwork Princess – Cassandra Clare
  10. Die Säulen der Erde – Ken Follett
  11. Fire after dark: Dunkle Sehnsucht – Sadie Matthews
  12. Fire after dark: Tiefes Begehren – Sadie Matthews
  13. Fire after dark: Gefährliche erfüllung – Sadie Matthews
  14. Nachtmahr – Anne Rice
  15. Tanz, Püppchen, tanz – Joy Fielding
  16. Was ich noch sagen wollte – Helmut Schmidt
  17. Maikäfer können am längsten – Andreas Kieling
  18. 80 Days: Die Farbe der Liebe – Vina Jackson
  19. This is a call – Paul Brannigan
  20. Die letzte Spur – Charlotte Link
  21. Witwe für ein Jahr – John Irving
  22. Beowulf
  23. Bluternte – Sharon Bolton
  24. Feuerbraut – Iny Lorentz
  25. Die Blutschule – Max Rohde
  26. Eine Handvoll Worte – Jojo Moyes

Monatsrückblick August 2021

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen! ❤

Der August verging wie im Flug, es war viel los und so bin ich nicht ganz so viel zum Lesen gekommen. Naja, das hebe ich mir dann für die kalte Jahreszeit auf. 😉

Gelesen

  • Die Chemie des Todes von Simon Beckett
  • Die Zeitmaschine von H.G. Wells
  • Sturmhöhe von Emily Brontë

Gesehen

  • RuPaul’s Drag Race, Staffel 13
  • How to sell drugs online fast, Staffel 3
  • Centaurworld, Staffel 1

Was war sonst noch

  • Omas 85. Geburtstag gefeiert
  • Einen Businessplan mit dem Verein „Wirtschaftssenioren Hannover – Alt hilft jung“ erarbeitet
  • Das erste Mal auf einer Wahlveranstaltung gewesen und festgestellt: Nochmal brauche ich das nicht. *lach*
  • Ein kleiner, schwarzer Kater namens Julius zog bei uns ein

Die Zeitmaschine von H. G. Wells

Die Zeitmaschine von H. G. Wells

144 Seiten

Anaconda Verlag (Januar 2017)

ISBN 3730604759

Gebundene Ausgabe 3,95€*


Inhalt:

Ungläubig staunen die Gäste des genialen Tüftlers über das, was er ihnen berichtet: Mit einer Zeitmaschine sei er achthunderttausend Jahre in die Zukunft gereist. Und dann erzählt er vom Leben zweier Gattungen dort, den kindlichen Eloi und den garstigen Morlocks, die unter der Erde hausen, unterdrückt vom Herrenvolk oben im Grünen. Oder ist es gar nicht so, sondern ganz anders? Fieberhaft lauscht der Besuch, während der Zeitreisende die ganze Wahrheit enthüllt. Mit H. G. Wells‘ ‚Zeitmaschine‘ reist der Leser in eine fantastische Utopie von der Zukunft der Menschheit.


Meine Meinung:

Mal wieder ein Buch aus der Reihe „Große Klassiker zum kleinen Preis“ aus dem Ananconda Verlag. In der Regel komme ich mit der Übersetzung dort immer ziemlich gut zurecht und so war es auch bei „Die Zeitmaschine“… Es ließ sich gut und flüssig lesen.

Zum Beginn des Buches wird uns die Geschichte von einem Erzähler wiedergegeben, der selbst dem Bericht des Zeitreisenden lauscht. Im weiteren Verlauf folgen wir aber dem Zeitreisenden selbst (Ich-Erzählung), was ich ziemlich spannend fand.

Der Autor beschreibt viele Dinge sehr detailliert und einige Teile der Reise sogar fast minutiös, so dass bei mir eine Vielzahl an Bildern im Kopf abliefen von all seinen Zukunftsvisionen.

Gegen Ende nimmt die Geschichte nochmal richtig an Fahrt auf. Das Ende selbst kam dann vielleicht sogar etwas zu abrupt für meinen Geschmack. Das tat dem Leseerlebnis aber dennoch keinen Abbruch.

„Die Zeitmaschine“ von H.G. Wells ist ein großartiges und zeitloses Werk aus den Anfängen der Science Fiction, das auch heute noch zum Nachdenken anregt. Ganz klare Leseempfehlung meinerseits.


Der Autor:

Herbert George Wells, geboren 1866 in Bromley bei London, widmete sich nach einem naturwissenschaftlichen Studium immer mehr dem Schreiben. Er bezeichnete sich selbst als Autor „wissenschaftlich fundierter Abenteuergeschichten“ und führte Phänomene wie Unsichtbarkeit, Zeitreisen und die Invasion der Erde durch Ungeheuer aus dem All in die Literatur ein. Damit gelangte der Gesellschaftssatiriker und Utopist nicht nur zu Weltruhm, sondern gestaltete die Entwicklung der Science fiction entscheidend mit. H. G. Wells starb 1946 in London.

Miss Merkel von David Safier

Miss Merkel – Mord in der Uckermark von David Safier

Vorgelesen von Nana Spier

März 2021

Argon Verlag

ISBN 3839818672

Hörbuch 19,95€*


Inhalt:

Vergesst Miss Marple, hier kommt Miss Merkel!
Angela ist seit sechs Wochen in Rente und mit Mann und Mops in die Uckermark gezogen, genauer gesagt nach Kleinfreudenstadt, gelegen am schönen Dumpfsee. Nach dem turbulenten Leben in Berlin fällt es ihr jedoch schwer, sich auf das beschauliche Landleben einzulassen. Nur zu backen und zu wandern, wird dann doch schnell langweilig.
Als jedoch der Freiherr Philip von Baugenwitz vergiftet und nur mit einer Ritterrüstung bekleidet in einem von innen verriegelten Schlossverlies gefunden wird, erwacht neues Leben in Angela. Endlich wieder ein Problem, das gelöst werden will! Unterstützt von ihrem liebenden Ehemann Achim und dem sanften Bodyguard Mike macht sie sich auf die gefährliche Suche nach dem Mörder.


Meine Meinung:

Ich höre ja eher selten Hörbücher, aber dieses wurde mir von einem Freund empfohlen und da ich schon mehrere Bücher von David Safier gelesen habe, bin ich dieser Empfehlung gefolgt.

Das Cover fand ich ganz lustig und es hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Wie immer schreibt David Safier auch in dieser Geschichte durchaus mit viel Witz, jedoch empfand ich die Charaktere allesamt als etwas flach. Auch der Krimianteil des Buches war für mich leider viel zu vorhersehbar und das Ende wenig überraschend.

Sehr positiv fand ich auf jeden Fall die Sprecherin Nana Spier. Es hat Spaß gemacht, ihr zuzuhören.

Alles in allem ist „Miss Merkel“ ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss… für Zwischendurch ist es aber sehr unterhaltsam.


Der Autor:

David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane erreichten Millionenauflagen. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.

Monatsrückblick Juli 2021

Hallo ihr wundervollen Menschen da draußen! ❤

Gelesen

Gesehen

  • Sweet Tooth
  • Love, Death & Robots – Staffel 2
  • Ragnarök – Staffel 2
  • Snowpiercer – Staffel 2

Was war sonst noch

  • Mein Mann und ich haben die zweite Impfung bekommen
  • Ein paar Geocaching Touren gemacht
  • Den Garten meiner Mama auf Vordermann gebracht
  • Unser eigenes Gemüse geerntet
  • Businessplan fertig geschrieben und uns diesbezüglich beim Verein „Alt hilft jung“ beraten lassen

Auszeit von Hannah Lühmann

Auszeit von Hannah Lühmann

172 Seiten

Hanserblau (26.07.2021)

ISBN 3446261958

Gebundene Ausgabe 19,00€*


Inhalt:

„Ich kann immer noch nicht glauben, dass alles so gekommen ist, wie es gekommen ist, dass ich immer noch keine Ahnung habe, was ich will und ob ich etwas will, dass ich immer weiter nur das Gegenteil von allem tue, was gut für mich wäre, das Gegenteil von allem, was ich bräuchte.“
In einer Ferienhütte im Bayerischen Wald trauert Henriette um ihr ungeborenes Kind. Als draußen die Schatten länger werden und die Tage kürzer, bringt ein Freund ungeahntes Unheil mit sich.
Verführerisch und mit schmerzhafter Präzision seziert Hannah Lühmann die Träume und Ängste einer Generation um die dreißig, die alles zu haben scheint, aber der sich das Glück doch immer entzieht.


Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist recht schlicht, passt aber durch die dunklen Farben sehr gut zur Geschichte und zur Stimmung des Buches.

Das Buch „Auszeit“ von Hannah Lühmann hat mich allerdings etwas zwiegespalten zurückgelassen. Das erste Drittel fand ich nämlich ziemlich gut, dann liess die Geschichte für mich jedoch stark nach. Es plätschert alles so vor sich hin und leider konnte ich nicht die Entwicklung von Henriette entdecken, die ich mir erhofft hätte.

Anfangs konnte ich mich richtig gut in unsere Protagonistin hineinfühlen und fand sie sehr authentisch. Im Verlauf der Geschichte habe ich aber immer mehr die Verbindung zu ihr verloren. Ihre beste Freundin Paula mochte ich leider nicht so richtig, bei ihr dreht sich scheinbar alles um Yoga, Meditation usw.

Den Schreibstil der Autorin fand ich hingegen wirklich schön, sehr atmosphärisch und bildhaft.

Schade, dass Hannah Lühmann mir nicht so richtig vermitteln konnte, was sie mit ihrem Debütroman aussagen möchte.


Die Autorin:

Hannah Lühmann, geboren 1987, hat Philosophie in Berlin und in Paris studiert.

Sie ist stellvertretende Ressortleiterin im Feuilleton der „Welt“ und „Welt am Sonntag“ und arbeitete unter anderem für die „Süddeutsche Zeitung“, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Berliner Zeitung“ und „Die Zeit“.

„Auszeit“ ist ihr erster Roman. Hannah Lühmann lebt in Berlin.


Vielen Dank an hanserblau für dieses Leseexemplar.